Im Spielfilm “22 Bahnen” öffnet sich ein eindringlicher Blick in das Leben von Tilda, einer jungen Frau, die viel zu früh Verantwortung übernehmen musste. Zwischen Studium, Nebenjob und Schwimmbadbahnen trägt sie die Sorge für ihre alkoholkranke Mutter und ihre jüngere Schwester Ida. Das tägliche Schwimmen wird für Tilda zum einzigen Ort der Ruhe – ein stiller Rückzugsraum, in dem sie für 22 Bahnen alles loslassen kann. Als sich eine zarte Liebesgeschichte anbahnt, gerät das fragile Gleichgewicht ihres Lebens ins Wanken und zwingt sie, sich mit der Frage nach Selbstbestimmung und Loslassen auseinanderzusetzen.
Nach dem Film steht unser Suchtberatungsteam, im Foyer, für Fragen und Austausch zur Verfügung.
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